Liebe Wählerinnen und Wähler, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, ich möchte Ihnen allen von ganzem Herzen danken. Sie haben dazu beigetragen, dass wir mit 19,8 Prozent das Ergebnis der AfD in Baden-Württemberg fast verdoppelt haben. Bundesweit liegen wir jetzt bei 20,8 Prozent. Unsere Fraktion im Deutschen Bundestag ist jetzt die größte Oppositionsfraktion mit 151 Mitgliedern. Aus…
06.02.2026 Vortrag von Dr. Paul Schmidt beim Windkraft-Symposium der AfD-Bundestagsfraktion
„Kernkraftwerke haben in Deutschland über Jahrzehnte sicher, zuverlässig und preiswert Strom geliefert und können dies wieder tun“, betonte Dr. Paul Schmidt in seinem Vortrag auf…
02.02.2026 RWE-Forderung nach neuen Gaskraftwerken bei Paul Schmidt (AfD) auf Widerspruch gestoßen
Die Forderung von RWE-Chef Markus Krebber nach einem schnellen Bau neuer Gaskraftwerke ist beim AfD-Bundestagsabgeordneten Paul Schmidt auf Widerspruch gestoßen. Schmidt kritisiert, dass der nun geplante Bau neuer Gaskraftwerke energiepolitisch der falsche Weg sei und neue Abhängigkeiten schaffe. Statt Milliarden in neue Gasanlagen zu investieren, plädiert er für den Wiedereinstieg in die Kernenergie, mit dem sich die geplanten Kraftwerke seiner Ansicht nach ersetzen ließen.
Schmidt argumentiert, Gaskraftwerke seien weder nachhaltig noch langfristig wirtschaftlich. Durch ihren Bau und Betrieb werde der Strom noch einmal erheblich teurer werden. Sie verlängerten zudem die Abhängigkeit von Gasimporten und machten Deutschland erneut verwundbar gegenüber geopolitischen Krisen. Deutsche Kernkraftwerke hingegen könnten über Jahrzehnte hinweg verlässlich, günstig und unabhängig vom Wetter Strom liefern und so die Versorgungssicherheit gewährleisten, ohne auf fossile Brennstoffe angewiesen zu sein. Dies hätten sie ja in den letzten Jahrzehnten unter Beweis gestellt. Aus Sicht des AfD-Politikers würde ein Kurswechsel in der Energiepolitik sowohl Kosten senken als auch das tun, was der Bundesregierung ja so wichtig sei: den CO2-Ausstoß senken.
RWE-Chef Markus Krebber hatte zuvor in Berlin schnelle Entscheidungen der Bundesregierung für den Bau neuer Gaskraftwerke gefordert. Gesetzgebung, Abstimmung mit der EU-Kommission und das Ausschreibungsdesign müssten möglichst noch vor der Sommerpause abgeschlossen werden. Sollten die Zuschläge nicht spätestens im Herbst erfolgen, wäre dies laut Krebber eine „riesige Enttäuschung“. Die Ausschreibungen müssten pragmatisch und technologisch nicht überfrachtet ausgestaltet sein.
Neue Gaskraftwerke sollen im Zuge des schrittweisen Kohleausstiegs die Stromversorgung absichern und insbesondere in sogenannten Dunkelflauten einspringen, wenn erneuerbare Energien nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Die Bundesregierung und die EU-Kommission hatten sich zuletzt grundsätzlich auf Eckpunkte einer Kraftwerksstrategie verständigt. Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte Ausschreibungen über zwölf Gigawatt zusätzlicher steuerbarer Leistung an, die bis 2031 in Betrieb gehen sollen. Details der Ausschreibungen sowie die beihilferechtliche Genehmigung durch die EU-Kommission stehen jedoch noch aus.
Krebber betonte zudem, Resilienz müsse ein zentrales Element der künftigen Energieversorgung sein. Neben neuen Kraftwerken forderte er einen schnelleren Ausbau der Stromnetze und eine zügige Elektrifizierung. Schmidt hielt dem entgegen, dass gerade die Kernenergie eine stabile und resiliente Grundlage für das Stromsystem biete und dass der Wiedereinsatz der abgeschalteten deutschen Kraftwerke den weiteren teuren Ausbau der deutschen Stromnetze überflüssig mache.
02.02.2026 Meine Woche in Berlin vom 26. – 30. Januar 2026
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29.01.2026 Video zur Dunkelflaute und zu Kraftwerken in Karlsruhe
Dunkelflaute und Brown Out im Südwesten. Am Sonntagnachmittag, dem 11. Januar 2026, war es so weit: Zusätzlich zum Rauch aus den Schornsteinen des Blocks 8…
29.01.2026 Paul Schmidt auf unterschiedlichen Socialmedia-Kanälen
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23.01.2026 Paul Schmidt (AfD) kritisiert geplante Gaskraftwerke – Forderung nach Rückkehr zur Kernenergie
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22.01.2026 Paul Schmidt – Bundesregierung ohne Kernkraft auf energiepolitischer Geisterfahrt
Die Bundesregierung hat sich mit der Europäischen Kommission auf 12 Gigawatt zusätzliche Erdgas-Stromerzeugung geeinigt. Der Bau der ersten Gaskraftwerke soll noch im Jahr 2026 ausgeschrieben…
